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Graffitiprojekt Lycée Technique Ettelbruck

 

Das Graffitiprojekt, welches innerhalb der Kulturtage im LTETT stattgefunden hat, kann man als gelungen bezeichnen. 22 Jugendliche hatten sich im Vorfeld angemeldet und an einer Vorbereitungsversammlung teilgenommen, wo über das Thema des Projektes entschieden wurde. Während der drei Tage waren alle Schüler mit viel Motivation und Kreativität am Projekt beteiligt, so dass eifrig gestrichen und gesprayt wurde.

 

Tag 1:

Zuerst mussten die bereits vorhandenen Graffitis im Tunnel überstrichen und abgedeckt werden. Dies geschah alles in der Farbe Orange und kostete einige Zeit. Die Jugendlichen waren allerdings von Anfang an motiviert. Es wurde abgeklebt, gestrichen und gepinselt. Zum Schluss erklärte Raphael Gindt die verschiedenen Techniken des Sprayens und die Schüler durften diese dann auch selbst an einer Wand testen.

Tag 2:

Am zweiten Tag hatten wir uns zuerst mit den Schülern zusammengesetzt, damit sie ihr Motiv auf Papier zeichneten. Dies sollte ihnen helfen ihre Idee überlegt umzusetzen. Außerdem sollte es  ihnen das spätere Aufzeichnen an der Wand erleichtern. Zuerst mussten einige Stellen nochmals überstrichen werden, da die vorherigen Graffitis immer noch leicht durchschimmerten. Als die Farbe getrocknet war, teilte Raphael Gindt  die Jugendlichen in Gruppen im Tunnel auf, so dass die Graffitiwerke zueinander passen würden. In einem ersten Schritt sollten die Jugendlichen mit einer hellen Farbe ihr Motiv an die Wand sprayen. Anschließend sollten sie abwarten bis Raphael sich die Skizze angesehen hatte, bevor sie begannen ihr Motiv farbig  zu gestalten.

 

Tag 3:

Am dritten und letzten Tag wurde der Feinschliff vorgenommen. Die Jugendlichen stellten nach und nach ihre Kunstwerke fertig. Der Künstler rundete diese noch ab und half ihnen mit seinem Wissen und seinem technischen Knowhow die letzten Details fertig zu stellen. Anschließend wurde eine kleine Einweihungszeremonie seitens der Schule organisiert, der die Direktion des LTETT, Vertreter der Administration bâtiments publics, Mitglieder des SePas sowie einige Lehrer beiwohnten. Der Direktor hielt eine kurze Rede und schnitt offiziell das Einweihungsbändchen durch. Anschließend wurden die Kunstwerke bei einem kleinen Umtrunk begutachtet, wobei die eine oder andere Frage  den Schülern oder dem Künstler über ihre Arbeit gestellt wurde.

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